Analysen

Auswertungen und Vergleiche über alle Bereiche Niedersachsens hinweg — Kennzahlen, Verteilungen und Zeitreihen auf einen Blick.

Karten-Explorer

Alle Kennzahlen auf der Karte — frei einfärbbar, mit allen Filtern kombinierbar, teilbar und als Grafik exportierbar.

Erreichbarkeits-Lücken

Welcher Anteil der Bevölkerung erreicht binnen weniger Minuten eine Rettungswache oder Notfallklinik?

Stadt vs. Land

Wie unterscheiden sich Großstädte, städtische und ländliche Kreise beim Rettungsdienst?

Demografie-Trend

Wie altert Niedersachsen — und was heißt das für das künftige Einsatzaufkommen?

In Vorbereitung

Demnächst mehr…

Diese Auswertungen sind in Arbeit und werden freigeschaltet, sobald die Datenlage belastbar ist:

Bald

Klinik-Strukturwandel

Wo verschwinden Krankenhausbetten — und wie wirkt sich das auf die Wege zur Notfallklinik aus?

Sechs Jahrgänge Krankenhausstatistik je Bereich: Entwicklung der Bettenzahl und der Standorte seit 2018, daneben die heutige Erreichbarkeit von Kliniken mit Notfallversorgung. Zeigt, welche Bereiche Kapazität abgebaut haben und gleichzeitig weite Wege zur nächsten Notaufnahme haben.

Bald

Verkehrsunfall-Risiko

Wo verunglücken die meisten Menschen im Straßenverkehr — gemessen an der Einwohnerzahl?

Bei Verkehrsunfällen Verletzte je 100.000 Einwohner statt in Absolutzahlen, dazu die Entwicklung seit 2018 und der Vergleich nach Raumtyp. Die Quote macht ländliche Kreise mit hoher Fahrleistung sichtbar, die in Absolutzahlen hinter den Großstädten verschwinden.

Bald

Touristische Zusatzlast

Wie viele Menschen versorgt der Rettungsdienst zusätzlich zur gemeldeten Bevölkerung?

Touristische Übernachtungen umgerechnet auf eine durchschnittliche Zusatzbevölkerung je Tag, gemessen am Anteil der Einwohnerzahl. An der Küste und im Harz liegt dieser Anteil im Jahresmittel im zweistelligen Prozentbereich — in der Saison entsprechend höher, ohne dass die Bevölkerungsstatistik davon etwas zeigt.

Bald

Pflege & Krankentransport

Wie stark prägt die Pflegebedürftigkeit einer Region das Transportaufkommen?

Pflegebedürftige und verfügbare Pflegeheimplätze je 1.000 Einwohner im Vergleich zum rechnerisch erwarteten Krankentransport-Aufkommen. Pflege ist einer der stärksten Treiber qualifizierter Krankentransporte und in der Bedarfsplanung oft unterbelichtet.

Bald

Alter trifft Erreichbarkeit

Wo trifft eine besonders alte Bevölkerung auf besonders lange Wege?

Streudiagramm aus Hochaltrigen-Anteil und Erreichbarkeit: Jeder Bereich ist ein Punkt, die Punktgröße steht für die Einwohnerzahl. Der Quadrant „alte Bevölkerung, schlechte Erreichbarkeit" ist der versorgungspolitisch kritische — er lässt sich aus Ranglisten einzelner Kennzahlen nicht ablesen.

Bald

Ersthelfer-Lücke

Wo würden App-gestützte Ersthelfer die größte Wirkung entfalten?

Gegenüberstellung von Erreichbarkeit und Ersthelfer-Systemen: In Bereichen mit langer Anfahrt überbrücken smartphonebasierte Ersthelfer die therapiefreie Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. Die Auswertung zeigt, wo ein solches System bisher fehlt, obwohl die Wege lang sind.

Bald

Erwartete Einsatzlast

Wie viele Einsätze kommen rechnerisch auf 1.000 Einwohner — und auf jede Wache?

Die aus bundesweiten Einsatzraten hochgerechnete Zahl an Notfalleinsätzen, Notarzteinsätzen und Krankentransporten je Bereich, bezogen auf die Einwohnerzahl und auf die erfassten Rettungswachen. Es handelt sich um eine Erwartung aus Struktur- und Altersdaten, nicht um gemeldete Ist-Zahlen.

Bald

Weiße Flecken

Wie viele Menschen in Niedersachsen erreichen in zehn Minuten keine Rettungswache?

Statt Prozentwerten je Bereich eine landesweite Karte der unterversorgten Flächen auf Basis der 100-Meter-Zellen des Zensus-2022-Rasters. Dafür muss die Verschneidung von Isochronen und Raster ihr Ergebnis künftig je Rasterzelle sichern statt nur als Kreis-Prozentsatz — die Auswertung ist vorbereitet, aber noch nicht gerechnet.

Bald

Zeitkritische Spezialversorgung

Wie weit ist es zur nächsten Stroke Unit, zum Herzkatheterlabor oder zur Kinder-Notaufnahme?

Erreichbarkeit getrennt nach Versorgungsangebot statt nach Notaufnahme allgemein — besonders eng ist das Netz bei der Kindernotfall- und der Schwerverletztenversorgung. Jede Variante erfordert einen eigenen Isochronen-Lauf mit der jeweiligen Klinik-Teilmenge.